Business Objects stellt Studie zu Entscheidungsprozessen in Unternehmen vor
SAN JOSE und PARIS, 01. Oktober 2007 – Nur jeder zehnte Manager glaubt, die notwendigen Informationen für kritische Business-Entscheidungen zu haben. Das hat die Economist Intelligence Unit (EIU) in einer aktuellen weltweiten Studie herausgefunden. An der von Business Objects in Auftrag gegebenen Studie haben weltweit 154 C-Level-Entscheider teilgenommen.
Zusammen mit Accenture und EIU präsentiert Business Objects die Ergebnisse der Studie in ausgesuchten Städten. In Deutschland werden die Ergebnisse am 23. Oktober 2007 bei einer Veranstaltung in Frankfurt vorgestellt.
Mehr Transparenz für komplexe Entscheidungen in Unternehmen
Laut der Studie trifft mehr als die Hälfte der befragten Manager ihre Entscheidungen größtenteils informell und aus dem Stehgreif. Und das, obwohl acht von zehn Befragten angeben, Informationen als den wichtigsten Entscheidungsfaktor anzusehen – noch wichtiger als die Meinung anderer, die eigene Intuition oder externe Beratung.
„Das sind ernüchternde Ergebnisse“, sagt John Schwarz, CEO von Business Objects. „Vor allem weil wir hier von Business-Entscheidungen reden, bei denen die Unternehmen nicht nur sehr hohe Geldsummen, sondern auch ihre Wettbewerbsvorteile verlieren können“, so Schwarz weiter.
Die Studie ergab außerdem, dass die Hälfte der Befragten befürchtet, aufgrund fehlender oder nicht ausreichender Informationen falsche Entscheidungen zu treffen. Sogar ein Viertel der Führungskräfte glaubt, das Management treffe oft oder immer die falschen Entscheidungen.
„Tatsache ist, dass den Führungskräften Informationen nicht zur Verfügung stehen, die sie für komplexe Entscheidungen brauchen. Daher sind sie gezwungen, sich auf ihr Bauchgefühl zu verlassen“, erläutert Schwarz. „In einer Zeit, in der die Ökonomen eine Kreditknappheit prognostizieren, ist es sehr wichtig alle Vorteile zu nutzen, um dem starken Wettbewerbsdruck Stand halten zu können“, so Schwarz weiter. „Manager die schwerwiegende Entscheidungen treffen, müssen sicher sein, den richtigen Entschluss zu treffen. Und hierfür müssen sie mehr Transparenz von ihren Unternehmen verlangen“, so Schwarz abschließend.
Vorstellung der Studie in Deutschland
Am 23. Oktober 2007 werden die Ergebnisse der Studie im Rahmen einer exklusiven Veranstaltung in Frankfurt vorgestellt. Dabei diskutieren Referenten von The Economist Intelligence Unit, Accenture und Business Objects über die Ergebnisse der Studie und zeigen die Zusammenhänge zwischen den Faktoren Entscheidungsfindung, Unternehmensgröße/-kultur und Technologie auf. Zudem gibt ein Business Objects Kunde in einem Vortrag Einblicke in die betriebliche Praxis von Business Intelligence.
Mehr Informationen sowie das detaillierte Veranstaltungsprogramm finden Interessierte unter: www.businessobjects.com/economist/
Dort können sie sich auch für die Veranstaltung anmelden.
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