Gemeinsame Entwicklung von Lösungen und Produktintegration im Mittelpunkt
München, 03. November 2006 – Business Objects und IBM gehen mit der Gründung einer strategischen Allianz die höchste Stufe einer Partnerschaft ein. Ziel der Zusammenarbeit ist die Bereitstellung von Support auf höchstem Niveau für die bereits heute zahlreichen gemeinsamen Kunden. Darüber hinaus stärkt die Partnerschaft die Position der beiden Unternehmen im Bereich Information-on-Demand – einer Methode, um aus einer Vielzahl an Daten konkreten Nutzen heraus zu filtern, um Geschäftsprozesse eines Unternehmens zu globalisieren und zu integrieren. Damit will die Allianz weitere Marktanteile in geografisch bislang wenig bearbeiteten Regionen, im Mittelstand und anderen Industriezweigen erobern.
Als Teil der erweiterten Allianz verstärken Business Objects und IBM ihr Investment in den Bereichen der gemeinsamen Entwicklung von Lösungen, der Produktintegration und dem Support. Darüber hinaus wird das „Business Objects Centre of Competency“ erweitert. Aufbauend auf die bereits seit zwölf Jahren bestehende Zusammenarbeit wird das Abkommen um verschiedene neue Initiativen ausgebaut:
Das „Business Objects Centre of Competency“, ansässig in IBMs Pacific Development Centre (PDC) in Burnaby (Kanada), beschäftigt bereits mehr als 300 Software-Ingenieure, die auf Business Intelligence und die Software von Business Objects spezialisiert sind. Kunden profitieren von der Zusammenarbeit der IBM- und Business Objects-Experten durch die gemeinsam entwickelten Modelle zur Reduzierung der Migrationsdauer. Sie resultieren in niedrigeren Projektkosten und geringeren Risiken.
„Diese Allianz ist in unserer Kooperation mit IBM ein bedeutender Schritt nach vorn und wird beiden Unternehmen helfen, neue und innovative Lösungen auf den Markt zu bringen“, sagt John Schwarz, CEO von Business Objects. „Business Objects und IBM arbeiten eng zusammen, um es Unternehmen zu ermöglichen, ihre Daten für mehr Leistung besser zu nutzen. Darüber hinaus werden bestehende gemeinsame Kunden von einer engeren, übergangslosen Integration von Business Objects und IBM-Lösungen profitieren und so einen verbesserten Return-on-Investment erzielen.“
„Unternehmen weltweit sprechen sich für offene Standards aus, wenn es darum geht, wertvolle Informationen aus ihren Daten verfügbar zu machen“, so Janette Beauchamp, General Manager Global Alliance Solutions bei IBM. „Durch die Zusammenführung der Stärken von IBM und Business Objects werden wir in der Lage sein, leistungsstarke Information-On-Demand-Lösungen bereitzustellen, in neuen Märkten zu wachsen und zudem einen beispiellosen globalen Support für unsere gemeinsame Kunden anzubieten.“
Zusätzliche Informationen zu den Business Objects-Lösungen für IBM unter www.businessobjects.com.
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