Presseinformation 15-03
29. April 2003

Business Objects meldet neuen Umsatzrekord für das erste Quartal

  • Zuwachs gegenüber Vorjahr von mehr als 10 Prozent
  • Analytische Applikationen und Professional Services besonders erfolgreich

Köln, 29. April 2003. Business Objects, weltweit führender Anbieter von Business-Intelligence-Lösungen (BI), hat im ersten Quartal 2003 seinen Umsatz gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um mehr als 10 Prozent von 107,5 auf 118,5 Millionen US-Dollar gesteigert. Der Nettogewinn betrug 8,8 Millionen Dollar oder 0,14 Dollar pro Aktie (diluted share and ADS), im Vergleich zu 11,0 Millionen oder 0,17 pro Aktie im ersten Quartal 2002.

"Das Umsatzwachstum und unsere Profitabilität im ersten Quartal 2003 sind insbesondere angesichts des schwierigen wirtschaftlichen und politischen Umfeldes eine außerordentliche Leistung," sagte Bernard Liautaud, Chairman und CEO von Business Objects. "Besonders erfolgreich waren wir bei Serviceumsätzen und analytischen Applikationen, wo die Lizenzumsätze im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt wurden."

Mit Softwarelizenzen wurde im ersten Quartal ein Umsatz von 56,2 Millionen Dollar erzielt, ein Rückgang von 11 Prozent gegenüber den ersten drei Monaten 2002. Lizenz-Updates und Umsätze mit Supportleistungen stiegen um 48 Prozent auf 46,0 Millionen Dollar, was insbesondere dadurch begünstigt wurde, dass viele Kunden ihre Wartungs- und Pflegeverträge erneuert haben. Die Umsätze mit Professional Services stiegen um 22 Prozent auf 16,3 Millionen Dollar, wozu insbesondere die Consultingleistungen beigetragen haben. Die Umsätze mit analytischen Applikationen erreichten 7,1 Millionen Dollar und lagen damit um 103 Prozent über dem Vorjahreswert. "Hier zeigt sich die hohe Akzeptanz unseres neuen Dashboard Managers, der für viele Unternehmen der Schlüssel zur Verbesserung des Enterprise Performance Management ist", sagte Liautaud. Die Produkte zur Datenintegration trugen im ersten Quartal 1,6 Millionen Dollar zum Umsatzwachstum bei.

Die operative Gewinnmarge lag im ersten Quartal 2003 bei 9 Prozent gegenüber 15 Prozent im Vorjahr. Darin spiegeln sich vor allem die verstärkten Investitionen in Forschung und Entwicklung.

Die Umsätze des ersten Quartals 2003 wurden zu 44 Prozent in Amerika erwirtschaftet, zu 48 Prozent in Europa, zu 5 Prozent in Japan und zu 3 Prozent im asiatisch-pazifischen Raum. 470 neue Kunden wurden gewonnen. Damit hat Business Objects jetzt weltweit über 17.500 Unternehmenskunden.

Das Unternehmen verfügte am 31. März 2003 über 329 Millionen Dollar an Kassenbeständen und Guthaben bei Kreditinstituten. Das Gesamtvermögen belief sich auf 573 Millionen Dollar gegenüber 552 Millionen Ende 2002. Für das laufende Quartal, das zum 30. Juni endet, wird insgesamt ein Umsatz von 119 bis 123 Millionen Dollar oder 0,14 bis 0,18 Dollar pro Aktie erwartet.

Unternehmenskurzprofil: bitte hier klicken.

 

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