Presseinformation 18-03
27. Juni 2003

Business Objects stellt Performance Manager vor
Ziele und Metriken werden mit der Unternehmensstrategie verknüpft

  • Ausgefeiltes Managen von Zielen
  • Umfassende Scorecard-Funktionalität
  • Collaborative Business Intelligence

Köln, 27. Juni 2003. Business Objects, führender Anbieter von Lösungen für Business Intelligence (BI), hat BusinessObjects Performance Manager vorgestellt. Mit diesem neuen Produkt erweitert das Unternehmen sein umfassendes Angebot an Lösungen für Enterprise Performance Management (EPM). Neben den grundlegenden Dashboard-Funktionen bietet der Performance Manager ausgefeilte Features für das Managen von Zielen sowie eine umfassende Implementierung von Scorecard-Methodologien und die geführte Analyse von Metriken.

Enterprise Performance Management ist einer der wichtigsten aktuellen Management-Trends. Unternehmen nutzen Reports, Metrikanalysen und Schlüsselkennzahlen (KPI), um ihre Effizienz zu steigern. Im Januar 2003 hatte Business Objects den BusinessObjects Dashboard Manager auf den Markt gebracht, die Business Objects Open Financial Applications Initiative gegründet und die Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung A.T. Kearny auf eine neue Basis gestellt. Damit wurde die Grundlage eines leistungsstarken Angebotes für das Enterprise Performance Management gelegt. Mit dem Performance Manager können nun Unternehmen Ziele definieren und managen und damit die Gesamtstrategie, Metriken sowie die tägliche taktische Umsetzung nahtlos verknüpfen.

"Das neue Produkt erweitert unser Angebot für Performancemanagement und geht dabei weit über alle anderen vergleichbaren Lösungen am Markt hinaus," sagte Chris Caren, Vice President Product Marketing bei Business Objects. "Als integrierter Bestandteil unserer Produktfamilie BusinessObjects Enterprise 6 ermöglicht es der Performance Manager Unternehmen jeder Größenordnung, Ziele, Metriken und Mitarbeiter zu verbinden. Sie gewinnen so genauere Erkenntnisse, können ihre Organisation effizienter ausrichten und schnell handeln. Damit machen wir den Schritt von einer Report-orientierten zu einer Metrik-orientierten Anwendung der BI."

Effiziente Zielverfolgung
Der Performance Manager bietet eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche für das Managen von Zielen. In einer Wizard-geführten Workflow-Umgebung lassen sich Ziele, die auf die Rolle der einzelnen Mitarbeiter zugeschnitten sind, definieren, ändern und verteilen. Beispielsweise können Nutzer anhand von Toleranzstufen festlegen, wann eine Zielvorgabe als akzeptierbar gilt. Oder sie können die Verantwortung von Individuen und Gruppen für bestimmte Ziele definieren.

Fokussierte Scorecard-Funktionalität
Dank der rollenbasierten Scorecard-Funktionalität können Unternehmen nicht nur - wie beim herkömmlichen Ansatz - Ziele breit verteilen, sondern können sie fokussiert einzelnen Mitarbeitern zuweisen. An Trend- und Ampel-Indikatoren können die Nutzer auf einen Blick den Status von Metriken erkennen, ihre tägliche Performance mit den operationalen Zielen vergleichen und feststellen, wie ihre Leistung sich in die Unternehmensstrategie einfügt.

An der Scorecard-Schnittstelle unterteilen die Nutzer die Ziele in Kategorien, die für sie relevant sind, beispielsweise nach Status oder einer spezifischen Unternehmensstrategie. So können sie sich auf die kritischsten Probleme konzentrieren. Da der Performance Manager Teil der BusinessObjects Application Foundation ist, haben Anwender die Möglichkeit, ihre Ziele auf noch detailliertere Stufen herunter zu brechen und dabei ausgefeilte Analysemethoden wie Segmentierungsverfahren, Predictive Analysis und Statistical Process Control (SPC) zu nutzen.

Interaktive Strategiekarten
Interaktive Strategiekarten zeigen auf, wie Ziele zusammenhängen und wie sie die Geschäftsstrategie unterstützen. Nutzer können per Drill-down die darunterliegenden Metriken betrachten und so besser verstehen, welche Größen für das Erreichen eines Ziels entscheidend sind. So wird ein konsistentes Gesamtverständnis gefördert. Strategiekarten sind eine Schlüsselkomponente der Balanced-Scorecard-Methodologie.

Geführte Analyse und Zusammenarbeit
Mit dem Performance Manager können Mitarbeiter bei ihren Entscheidungen das im Unternehmen vorhandene Wissen wesentlich besser nutzen. Instrumente dazu sind geführte Analysen vom ersten Lesen der Reports bis zur detaillierten Betrachtung der darunter liegenden Metriken. Das Mitführen der sich aus Diskussionen entwickelten Gedankengänge fördert die Zusammenarbeit von Mitarbeitern im gesamten Unternehmen und erleichtert teamgeführte Analysen und Entscheidungsprozesse erheblich.

Wayne Eckerson, Forschungsdirektor bei The Data Warehousing Institute, betonte die Notwendigkeit, nicht nur einzelne Bereiche wie etwa das Finanzwesen zu betrachten, sondern das Gesamtbild. "Der Performance Manager hilft Vorständen und Managern, ihren Teil der Unternehmensstrategie zu verstehen, ihre Performance an strategischen Zielen zu messen und mit anderen besser zusammenzuarbeiten, um bessere Entscheidungen zu treffen."

Zahlreiche Kunden haben den Performance Manager bereits getestet und sich sehr positiv geäußert. Dazu gehören unter anderem das Verlagshaus Simon & Schuster, DataLan Corporation und Sapphire Consulting

BusinessObjects Performance Manger befindet sich derzeit im Betatest und wird im Juli 2003 generell verfügbar sein.

Unternehmenskurzprofil: bitte hier klicken.

 

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