Presseinformation 12-03
24. Oktober 2003

Business Objects erzielt im dritten Quartal Rekordumsatz

  • Umsatz steigt um 18 Prozent
  • BusinessObjects Enterprise 6 sehr erfolgreich

Köln, 24. Oktober 2003. Einen Rekordumsatz meldet Business Objects, weltweit führender Anbieter von Business-Intelligence-Lösungen (BI), für das dritte Quartal 2003. Der Umsatz wurde um 18 Prozent auf 129,1 Millionen US-Dollar gesteigert gegenüber 109,9 Millionen im gleichen Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn betrug 10,8 Millionen Dollar oder 0,17 Dollar pro Aktie (diluted share and ADS), 122 Prozent mehr als im dritten Quartal 2002 (4,9 Millionen Dollar oder 0,08 Dollar pro Aktie). Im Vorjahr waren in den Ergebnissen rund 3,3 Millionen einmaliger Ausgaben für den Kauf von Acta Technology enthalten; in diesem Jahr beinhalten sie zusätzliche Aufwendungen für die ausstehende Akquisition von Crystal Decisions in Höhe von 1,5 Millionen Dollar.

"Unsere Leistung war im dritten Quartal herausragend und spiegelt insbesondere die gute Aufnahme von BusinessObjects Enterprise 6 bei unseren Kunden", sagte Bernard Liautaud, Chairman und CEO von Business Objects. "Diese Produktfamilie ist der Schlüssel für unsere zunehmenden Erfolge gegen den Wettbewerb und unseren wachsenden Marktanteil. Besonders wichtig ist, dass sie mit den Vorläuferprodukten kompatibel ist und damit die Investitionen unserer Kunden schützt. Unsere operativen Einnahmen haben sich signifikant erhöht, so dass wir im Plan liegen." Im ersten vollständigen Quartal, in dem Enterprise 6 verfügbar war, wurde diese Produktfamilie von 275 Kunden in 15 Ländern erworben. Sie erzielte mit 12 Millionen Dollar 20 Prozent des gesamten Lizenzumsatzes in diesen drei Monaten.

Softwarelizenzen erreichten im dritten Quartal 2003 einen Umsatz von 58,0 Millionen Dollar; das ist eine Zunahme von 8 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2002. Umsätze mit Wartung - worin Lizenz-Updates und Supportleistungen enthalten sind - stiegen um 32 Prozent auf 53,1 Millionen Dollar. Mit Professional Services wurden 18,0 Millionen Dollar umgesetzt, 12 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wozu insbesondere der Umsatzzuwachs mit Consulting-Leistungen von 22 Prozent beigetragen hat.

Die Umsätze mit analytischen Applikationen betrugen 5,7 Millionen Dollar und lagen damit um 50 Prozent über dem Vorjahreswert. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres wurden mit diesen Produkten 18,2 Millionen Dollar umgesetzt, das ist eine Steigerung um 54 Prozent. Auch die Umsätze der Produkte zur Datenintegration waren im dritten Quartal stark und steuerten 3,9 Millionen Dollar zum Lizenzumsatz bei - ein Anstieg um 248 Prozent.

Die Umsätze des dritten Quartals 2003 wurden zu 49 Prozent in Europa erwirtschaftet, zu 43 Prozent in Amerika, zu vier Prozent in Japan und zu vier Prozent im asiatisch-pazifischen Raum. 365 neue Kunden wurden gewonnen; damit hat Business Objects weltweit über 18.000 Unternehmenskunden. Sechs Vertragsabschlüsse hatten einen Wert von mehr als 1 Million Dollar, 50 zwischen 200.000 und 1 Million Dollar.

Das Unternehmen verfügte am 30. September 2003 über 380 Millionen Dollar an Kassenbeständen und Guthaben bei Kreditinstituten. Das Gesamtvermögen belief sich auf 642 Millionen Dollar gegenüber 552 Millionen Ende 2002.

In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres wurde ein Gesamtumsatz von 376,6 Millionen Dollar erwirtschaftet, gegenüber 328,6 Millionen im gleichen Zeitraum des Vorjahres (plus 15 Prozent). Der Nettogewinn betrug 31,2 Millionen oder 0,48 Dollar pro Aktie (gegenüber 27,8 Millionen oder 0,43 Dollar pro Aktie), ein Plus von 12 Prozent. Für das laufende Quartal, das zum 31. Dezember endet, wird mit einem Umsatz zwischen 144 und 147 Millionen Dollar oder 0,25 bis 0,28 Dollar pro Aktie gerechnet.

Business Objects erwartet, dass die Akquisition von Crystal Decisions im vierten Quartal abgeschlossen wird. Gegenwärtig arbeiten vier Taskforce-Teams und 40 Untergruppen an der Integration.


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