Presseinformation 2-03
15. Januar 2003

BusinessObjects Data Integrator 6.0 ist verfügbar

ETL und Business Intelligence wachsen zusammen

  • Integrierte End-to-End-Lösung für BI von Datenextraktion bis zu analytischen Applikationen
  • Vereinfachte Metadaten-Verwaltung über gesamte Plattform
  • Veränderungen der Quelldaten automatisch berücksichtigt
  • Real-Time-Funktionen sorgen für sekundenaktuelle Information

Köln, 15. Januar 2003. Business Objects, weltweit führender Anbieter von Business-Intelligence-Lösungen, hat mitgeteilt, dass Data Integrator 6.0 ab sofort verfügbar ist. Mit der neuen Version dieses Systems für die Datenintegration im Real-Time- und Batch-Modus werden die Integration und die Zusammenführung unternehmensweit verteilter Daten beschleunigt. Zugriff, Integration und Bereitstellung werden einfacher, Kosten und Zeitaufwand für die Umwandlung der Daten in aussagekräftige Informationen - Business Intelligence - sinken.

Business Objects hatte Data Integrator erstmals nach der Übernahme von Acta Technology im August 2002 vorgestellt. Die Version 6.0 dieses Werkzeugs vereint nun Extraktion, Transformation und Laden (ETL) von Daten mit modernsten Business-Intelligence-Funktionen. Das Unternehmen bietet damit eine integrierte End-to-End-BI-Plattform an, die von der Datenextraktion über Abfrage (Query) und Reporting bis zu analytischen Applikationen reicht. Die neue Version ermöglicht das integrierte Management von Metadaten über die gesamte Business-Intelligence-Plattform hinweg und stellt leistungsstarke Funktionen für Real-Time-Business-Intelligence bereit. Performance, Administration und Benutzerfunktionalität entsprechen den wachsenden Anforderungen im unternehmensweiten Einsatz.

"BusinessObjects Data Integrator 6.0 ist ein großer Schritt hin zu unserem Ziel, die leistungsfähigste End-to-End-Lösung für Business Intelligence anzubieten," sagte Jürgen Rosenhagen, Director Marketing der Business Objects Deutschland GmbH. Unternehmen könnten ihren Nutzern nun bereits in einem sehr frühen Stadium eines BI-Projekts die Möglichkeit bieten, aussagekräftige Reports zu erstellen.

Mit Data Integrator 6.0 können Kunden ihre Metadaten leichter verwalten, so den Endbenutzern Reporting-Lösungen wesentlich schneller zur Verfügung stellen und die Wartungskosten für BI-Lösungen deutlich senken. Anwender analytischer Applikationen generieren und aktualisieren jetzt per Knopfdruck Business-Objects-Universen. Dabei handelt es sich um eine patentierte semantische Schicht oberhalb der Datenhaltungssysteme, die eine grafische, benutzergerechte Umsetzung datenbanktechnischer Strukturen (d.h. Business-Objekte aus Anwendersicht) erlaubt. Erstmals schottet ein ETL-Tool die Nutzer damit von Veränderungen in den Datenquellen ab. Nach einer Reorganisation der Daten müssen sie nicht mehr eine Vielzahl von Reports neu erstellen. Darüber hinaus bietet die neue Version Erweiterungen im nativen Support von relationalen Datenbanken und XML (Extensible Markup Language)-Schemata. Offene Standards wie CWM (Common Warehouse Metamodel) und XMI (XML Metadata Interchange) werden unterstützt.

Dank der Real-Time-Funktionalitäten von Data Integrator 6.0 können aktuellste Informationen innerhalb von Sekunden an Management Dashboards und analytische Applikationen ausgeliefert werden. Änderungen werden auf der Ebene der Transaktionen oder der Quelldatenbanken erfasst und in Form von XML-Eilmeldungen an die analytische Plattform BusinessObjects Application Foundation gesandt. So ist eine nahtlose Verbindung der Daten in der gesamten BI-Plattform sichergestellt.

Weiterhin unterstützt Data Integrator 6.0 die Verarbeitung komplexer Workflows mit entsprechend komplexen Datenstrukturen sowie Standards für Web Services wie XML , SOAP (Simple Object Access Protocol) und WSDL (Web Services Description Language). Durch Parallelisierung der SQL-Verarbeitung und automatisches Load Balancing wird die Skalierbarkeit der Data-Integration-Plattform sichergestellt.

Data Integrator 6.0 ist derzeit für Windows und IBM AIX verfügbar. Sun Solaris und HP-UX sollen im Laufe des ersten Quartals unterstützt werden.


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